Eintrittspreise
Normal: 6€ (auch Rentner und Auszubildende)
Reduziert: 5€ (Behinderte, Schüler, Kinder, Arbeitslose, Studenten)

Filme ab eine Überlänge von über 140 Minute (2x 4€)
Sondervorführungen für Gruppen/Schulen immer möglich!!!

Infofon:
0208/87 15 07 (Büro)
0208/85 97 877 (Kino) Kartenreservierung von 17.30 Uhr bis 20.15 Uhr (nicht Mi,Sa)
0208/85 978-0 (Zentrale Altenberg)
mehr übers Kino & Impressum
Wegbeschreibung:
Bus & Bahn: Bis Oberhausen HBF, dort zum Westausgang, auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Zentrum Altenberg/Rheinisches Industriemuseum.
Mit dem Auto: A3 - Abfahrt: OB-Lirich/DU-Meiderich - Richtung Oberhausen Zentrum
A40 Abfahrt: MH-Styrum - Richtung:Oberhausen
A42 Abfahrt: OB-Zentrum/Sterkrade - Richtung: MH/OB-Zentrum
Bitte beachten, dass die Hausnummer "Hansatraße 20" für den gesamten Gebäudekomplesx inklusive Museum gilt.
Falls Sie/Ihr von der Bahnhofsseite kommt - einfach den Eingang des Industriemuseums passieren - dann liegt das Kino auf der linken Seite.
Mit dem PKW kann von der "Altenberger Straße" auf das Gelände gefahren werden.


"Das Kino kann man auch mieten! Für individuelle Filmvorführungen und für Feierlichkeiten vieler Art."


Vermietungsanfragen bitte ab jetzt an: Sabine Wendland
0208 8597815 oder per Mail unter
vermietung@akug-gmbh.de
Unser Programm

  • ISADORAS KINDER

Solidarisches Pre Release auf Kino on Demand: ab sofort

Machen wir gemeinsam weiter!
Mehr Infos - Hier

 

Nutz in dieser für uns und euch schweren Zeit doch mal unser "Kino on Demand"-Angebot. Ein Drittel der dort generierten Einnahmen gehen direkt an uns und helfen uns so vielleicht ein wenig durch diese Zeit hinweg. 300 Filme stehen dort zur Auswahl, vieles davon lief auch in den vergangenen Jahr(zehnten) im Walzenlager. Schaut mal gene da hinein. Und für jenden 5ten (und den ersten) dort geguckten Film gibt es einen Kinogutschein, für die Zeit nach der Schließung.

https://www.kino-on-demand.com/cinemas/walzenlager.

Hier geht zur Ausleihe!


Die Kinos sind zu - jetzt erst recht ins Kino!!!

Wir sind traurig und bestürzt, dass alle Kinos wegen COVID-19 derzeit geschlossen sind.
Ein großer Verlust für die Kulturlandschaft.
Und eine schwierige wirtschaftliche Situation für unsere Kinos und deren Mitarbeiter...


JETZT INS ONLINE KINO GEHEN
Unsere Soli-Aktion: Du kannst EXKLUSIV den brandaktuellen Film WATERPROOF streamen, der vor der Coronakrise gerade im Kino gestartet war. Gleichzeitig unterstützt Du damit unsere Kinopartner, denn wir teilen den Gewinn* 50/50 mit Independent-Kinos, die unsere Filme regelmäßig zum Kinostart zeigen.

Solidarisch aktuelle Kinofilme streamen - lokale Kinos retten!
*befristet bis zunächst 15. April 2020*
Der Stream kostet 9,99 EUR (Mietpreis für 72 Stunden).
Wir wissen: Das ist mehr, als Du gewöhnlich für einen Stream bezahlst, wir hoffen aber auf Deine Bereitschaft zur Solidarität, zuhause den üblichen Kinoeintritt zu bezahlen.

Helft uns gemeinsam zu retten, was uns lieb ist:
Kinokultur und Filmkultur!


Hier geht es zum Soli-Streaming

Kino on Demand -Unsere digitale Leinwand.

Euer Lieblingskino macht Programm und das auch für Zuhause: Mit Kino on Demand bietet das Kino im Walzenlager neben dem regulären Kinoprogramm Filme an die

- zu dem laufenden Monatsprogramm passen.
- im Walzenlager verpasst worden sind.
- von uns, also ihren Lieblingskino, ausgesucht worden sind.
- im Walzenlager nicht laufen konnten, jetzt aber eine Chance auf unserer digitalen Leinwand bekommen.
- die wir alle einmal gern gesehen hätten.

Bezahlt wird mit Paypal, Kreditkarte oder Lastschrift. Du kannst auch an der Kinokasse Gutscheine kaufen.

Und mit den Leihgebühren förderst Du auch unser Kino. Schöner kann Kulturförderung also gar nicht sein.

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wir werden gefördert von:

Und noch mehr Soldiaritätsstreaming von einen Verleih auch für die Kinos. Der von uns sehr geschätzte Filmverleih Grandfilm unterstützt auch dieverse Filmkunstkinos mit seinem aus dem Boden gestampften "Kino on Demand" angebot. 10 Filme stehen zur Verfügung unter
https://grandfilm.de/grandfilmondemand/


Filmreihen im Walzenlager:

Welt(en)Kino“ – Filme aus dem Programm des Grandfilm-Filmverleihs
Seit Ende 2014 gibt es den Nürnberger Verleih Grandfilm mit Filmen Abseits eines sich doch immer mehr am Mainstream orientierten Kinomarktens, die es in Deutschland leider immer schwerer haben einen Platz auf der Leinwand und in den Kinos zu finden. Dies gilt es zu fördern und zu ändern. Die Welt ist groß und vielfältig und so sollte auch das auf der Leinwand Gezeigte sein.


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Walzenlager-Doku:
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"Jeseits des Sichtbaren - Hilmar af Klint", ab 8.3."
"Joy Devision", ab 19.3.
"Das Forum", ab 26.3.
"Born in Evin", ab 2.4.
"Spitzbergen – Auf Expedition in der Arktis" - ab 12.4.
„Besser Welt als nie“, ab 23.4.

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(Wieder)Entdeckt/Gezeigt

Manchmal übersieht man auch als aufmerksamer Programmplaner die eine oder andere Filmüberraschung und entdeckt diese dann erst auf einen zweiten Blick im eigenen Wohnzimmer. Aber von da ist es ab jetzt ein kurzer Weg zurück auf die Leinwand.
Keine Filmklassiker auf dem ersten Blick, aber zu Schade nicht auf der Leinwand gezeigt zu haben.

"Almost Famous", 23.4.
"Another Earth", 30.4.
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Die Walzenlager-Auswahl

"Pferde stehlen", ab 5.3.
"Bernadette", ab 12.3.
"Sorry, we missed you", ab 2.4.
"Alles außer gewöhnlich", ab 12.4.
„Der Boden unter den Füßen“, ab 7.5.
„Nevreland“, ab 7.5.

Kultur für Zuhause (6)
Was ein Kinomacher so schaut.


Capernaum – Stadt der Hoffnung'

Warum dieser Film im Beititel „Stadt der Hoffnung“ heißt, erschließt sich mir nicht ganz. Denn eigentlich ist der Film ein Bericht über Hoffnungslosigkeit. Geboren in einem Slum von Beirut hat der vielleicht gerade mal zwölf Jahre alte Zain von vorne rein verloren. Seine Familie lässt ihn arbeiten und nicht zur Schule. Seine Schwester wird sobald sie geschlechtsreif ist verheiratet. Sie ist gerade mal elf Jahre alt ist. Zain hält es nicht mehr aus und haut von Zuhause ab. Er kommt bei einer Flüchtlingsfrau aus Äthiopien unter, um deren einjährigen Sohn er sich lieb kümmert. Die Äthiopierin hat selber Probleme. Sie braucht so schnell wie möglich neue Papiere. Plötzlich kommt sie nicht zurück nach Hause.
Der Film beginnt vor Gericht. Zain will seine Eltern verklagen. Warum? Das erzählt der Film.
Das Glück der Geburt, also bei wem und wo man seine Familie findet, macht einen dieser Film bewusst.


Kultur für Zuhause (5)

Was ein Kinomacher so schaut.

The Florida Project (Mubi)

Sean Baker zeigt am Beispiel eines Billigmotels nahe der Freizeitparks in Florida, einen Feriensommer aus Sicht eines Mädchens, dessen Mutter (die schon mal verurteilt worden ist) sich ständig in finanzieller Schieflage befindet und durch ihre rebellische und pöbelhafter Art es ihren Mitmenschen nicht leicht macht und dieses Benehmen färbt auch auf ihre Tochter ab. Als Fels in der Brandung, der gut und ernst gemeinten Regeln an die Bewohner des Motels weitergibt, erweist sich der Manager/Hausmeister des Motels. Dieser versucht der Mutter auch ständig zu helfen, doch leider hören die Probleme mit und ihr nicht auf. Und dem Mädchen bleibt am Ende nur die Flucht in die so nahegelegene Traumwelt.
Ab und an gibt es ja immer noch wirklich gutes Indie-Kino aus USA und dazu zählt Sean Bakers Film auf jeden Fall. Auch mal nett Willem Dafoe in seiner Rolle als als Hotelmanager einfach als ganz normalen und sympathischen Mensch zu sehen. Hinzu kommt das authentische Spiel von den Darstellerinnen von Mutter (Bria Vinaite) und Tochter (Brooklynn Kimberly Prince). Sehr sehenswert. Beim großen Publikum haben es diese aus der Sicht der Kinder spielenden Filme an der Kinokasse immer schwer, weil solch ein Film einfach kein Kinderfilm ist. Erwachsene sich aber scheuen, wenn ein Kind auf dem Plakat zu sehen oder als Handlungsträger dient, diesen als Erwachsenenfilm anzuerkennen. Diese Vorurteile müssten eigentlich mal überwältigt werden. Es zählt doch einfach, das es ein sehenswerter Film ist, das Alter der Hauptdarsteller sollte da keinen Unterschied machen.

Kultur für Zuhause (4)

Gestern kamen zu meinen KulturVerbrauch diese Dinge dazu.

„Guilty Bystander“ (Mubi – 3 Testmonate für einen Euro)

Der ehemalige Polizist Max Thursday wird von seine Ex-Frau aufgesucht, weil ihr zweieinhalb Jahre alter Sohn unschuldig in eine Auseinandersetzung von Ganoven geraten und verschwunden ist. Von Ganove zu Ganove, mit steigender Anzahl von Toten kommt der alkoholsüchtige Polizist seinen Kind und dem Grund des Ganovenkriegs auf der Spur. Kleiner düsterer FilmNoir von Regisseur Joseph Lerner aus dem Jahre 1950. Anhand einer einzigen erhaltenen 35milimeter Kopie restauriert und so nach vielen Jahrzehnten wieder verfügbar gemacht. Die durchwegs unbekannten Schauspieler und die kurzweilige Story (mit reichlich Dialogen) Unterhalten gut. Die Verfolgung durch die New Yorker U-Bahnschächte ist sehr reizvoll gefilmt.

„Walk the Line“ (Arte)

Immer wieder sehenswert. Die filmgewordene Biografie von Johnny Cash. Nicht nur die starken Leistungen von Joaquin Phoenix (John R. Cash) und Reese Witerhspoon (June Carter) machen den Film sehenswert. Besonders schön finde ich das Regisseur James Mangold auch den Songs genug Platz einräumt. Toller Film.

Kultur für Zuhause (3)

Jeff Waynes Musik-Version von „Der Krieg der Welten“ - Deutsche Version.

Ein Konzeptalbum, das die Handlung von H.G. Wells düsteren SF-Erzählung nacherzählt, ist schon eine interessante Idee. Jeff Waynes weiss auch die erste Hälfte des Doppelalbums in passende, zeitloser Klassik-Rock-Melodien zu kleiden. Die Musiker sind ausnahmslos großartig, die Synthesizer-Klänge sind zum Glück toll gewählt und versuchen eher Orchesterinstrumente zu sein, als elektronisch zu klingen. „Forever Autum“ und „Thunderchild“ können als Songs bestehen.
Ein Meisterwerk mit kleinen Macken, da die zweite Hälfte musikalisch eher langweilt und vielleicht noch dem reinen Musical-Fan begeistern kann. Die erste Hälfte ist neben Alan Parsons „Tales of Mystery & Imagination“ das beste Beispiel für eine geglückte musikalische Adaption eines Textes. Da stimmt alles und die Melodien sind einfach mitreißend. Und in der deutschen Fassung sind mit Curt Jürgens noch Joachim Tennstedt, Manfred Lehman zu hören.

„25 KM/H“ - Lars Eidinger & Bjarne Mädel als ungleiches Brüderpaar, das sich zur Beerdigung des Vaters wieder trifft und im Suff zusammen beschließen vom Schwarzwald an die Ostsee zu fahren – auf ihren alten Mofas. Klingt schon mal lustig – ist es auch. Dies tun die beiden aber nicht ganz zielsicher, genau wie das Drehbuch das leider immer wieder Leerstellen auftauchen lässt und seine bis in die Nebenrollen gut besetzte Geschichte so vor sich hin plätschern lässt. Wie man „leerlauf“ richtig inszeniert, da sollte man sich mal wieder „Schultze get the Blues“ ansehen.
Aber Lars Eidinger & Bjarne Mädel langweilen auch nicht, und spätestens wenn im letzten Akt „Hantel“ (gespielt von Wotan Wilke Möhring) auftaucht – schleicht sich sogar ein bisschen das Gefühl von „Kleine Giganten“ ein. Nur ist es hier kein „Kickern“ - sondern „Tischtennis“.
Mit Macken aber sehenswert.

Kultur für Zuhause (2)

„Volker Pispers – bis neulich – Der letzte Abend“

Im Dezember 2015 gab Volker Pispers seine Abschiedsvorstellung und zum Glück wurde dieser auch aufgenommen. Pispers ist einer der schlausten und ganz wichtig für jemanden der unterhält auch witzigsten Kabarettisten. Seine Texte altern auch kaum und wenn mit Würde. Alle bekommen ihr Fett weg und eigentlich hat er recht. Was wir alles so mit uns machen lassen – aber was wäre die Alternative. Amüsante 2.30 Stunden. Und natürlich bekommt die Pandemie auch ihr fett weg. Richtig so.

Abendunterhaltung. „Poldark“ - Der arme Landadlige Ross Poldark kehrt aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in seine Heimat Cornwall zurück und muss feste stellen das alles anders ist. Seine Geliebte steht kurz vor der Heirat, sein Vater tot, sein Land nicht bearbeitet. Aber Ross Poldark ist ein StehaufKerl der immer auf die Füße fällt. Er findet eine Frau, versuchst sich als Bergwerkbetreiber und unterstützt das einfache Volk wo er kann. In ihm brodelt es aber….die verlorene Liebe lässt ihm nie ganz los und seine Feindschaft zu dem Emporkömling George Warleggan ist immer wieder Ausgangspunkt für neue Probleme.

Schon die Titelmusik von Anne Dudley schafft es den Entzug nach dem Ende von „Downton Abby“ ein wenig zu lindern, dann ist da noch die schöne Landschaft von Cornwall, eine vorzügliche Cast und alles an dieser soaphaften Historyserie lässt einen entspannt ins Kissen zurücklehnen. Auch wenn alle Personen hier so hübsch anzusehen sind, leidet man trotzdem ganz doll mit, an ihren Schicksalsschlägen.

Nicht ohne Kultur mit mir!

Hallo,
wie sieht es denn bei Euch aus. Welche Filme guckt ihr gerade, welche Bücher lest ihr und was wird an Musik gerade gestreamt, was wird gespielt.
Ich teile meine „Kultur-ZuHause“ mal in Zeiten von „Geh nicht vor die Tür“. Jörg Kluge - Thaterleiter. Bleibt Gesund!

Bücher. Eigentlich lese ich ja meist Comics, aber seit zwei Wochen hat es mir eine SF-Reihe der Autorin „C.J. Cherryh“ angetran. Alles beginnt damit das ein Raumschiff mit Siedlern vom Kurs abkommt und durch Glück wenigstens einen erdähnlichen Planet findet. Dieser ist bewohnt von den „Atevi“ – war ja klar. Auf einen Erstkontakt, folgt ein Konflikt, dann ein Miteinander – als Verbindungsglied zwischen Erdlingen und Einheimischen funktioniert ein Mann Bren Cameron als „Paidhi“ (Dolmetscher). Er gehört zum Gefolge des mächtigsten Herrschers der Einheimischen und er versteht ein wenig davon, wie die anderen ticken. Und er ist dafür verantwortlich, das menschliches Technologiewissen zum Nutzen aller in die Lebenswelt der Einheimischen Einzug erhält.
Machtkonflikte wird bei den Atevi meist mit Hilfe von lizenzierten Attentätern ausgetragen und nun wird ein Anschlag auf Bren verübt. Warum?

„Fremdling“ von C.J. Cherry – sicherlich gebraucht preiswert zu bekommen. Band 2 der ersten Triologie ist schon begonnen.

 














 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 





 

 



 

 

 

 






 

 

 


















Lust auf Kino!
Anregungen für Cinephiele

Das Walzenlager hat nur eine Leinwand, zu wenig Raum und finanzielle Möglichkeiten all das wiederzugeben, was an Filmkunst Monat für Monat in die Kinos gelangen will. Aber wir möchten diesen Filmen trotzdem gerecht werden und ihnen die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie verdienen.
Der eine oder andere Film wird vielleicht auch den Weg in unser Programm finden und durch dieses kleine PDF-Magazin könnt Ihr/Sie/Du/Es/Er uns mitteilen welchen ihr bei uns sehen wollt. Schaut also hinein in "Lust auf Kino"