"Vom Traum unsinkbar zu sein"


Genre: Dokumentarfilm
Jahr: 2025
Land: Deutschland
Laufzeit: 87 Minuten

Buch & Regie: Tom Fröhlich
Sprecher: Charly Hübner



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In VOM TRAUM, UNSINKBAR ZU SEIN begibt sich der Rostocker Regisseur Tom Fröhlich auf eine maritime Heimatreise. Auf dem Höhepunkt ihrer Blütezeit umfasste die Flotte der DDR-Hochseefischerei über 100 Schiffe – die größte, die je unter deutscher Flagge fuhr. Vier Jahrzehnte lang verlor die Großreederei kein einziges Schiff auf See. Heute existieren nur noch wenige dieser stählernen Kolosse.

Vier von ihnen hat Tom Fröhlich aufgespürt: vor Grönland, in einem spanischen Hafen, auf einem dänischen Schrottplatz und im Hamburger Hafen. Sie sind die letzten Zeugen einer untergegangenen Arbeitswelt – und zugleich lebendige Orte, an denen noch immer gearbeitet, gelebt und erinnert wird. Erzählt von Charly Hübner und Shantys vom Chor „Luv und Lee“


“Es ist eine schöne Liebeserklärung an die Schifffahrt, aber auch ein sehr komplexes Gesellschaftsbild auf hoher See, als hätten die Schiffe nicht nur tonnenweise Fisch an Bord gehabt, sondern auch ganze Ladungen an Geschichte.” (4/5 Sterne) – Knut Elstermann, radioeins

„Ein Film voller Wehmut“ – SZ

“Der Dokumentarfilm zeigt kraftvolle Bilder, hat leise Momente und ist doch ein wilder Ritt, der große Themen anreißt, ohne sie zu erklären.“ Hamburger Morgenpost

“Ein poetischer Dokumentarfilm, der den Heimatbegriff überraschend neu denkt.“ – Film Rezensionen

“Geglückt ist ihm mit seinem als »Heimatfilm auf dem Meer« untertitelten Werk nicht nur ein lebendiges Stück Objektgeschichte, sondern auch eine Milieustudie, die sich viele sprichwörtliche Seemannseigenschaften zu eigen macht.Fröhlichs Film gibt sich unaufgeregt und pragmatisch, wächst dem Zuschauer dabei aber umso mehr ans Herz.- Konkret Magazin

“Ein melancholisches Stück Zeitgeschichte, das über die Reling hinaus blickt.” Stadtrevue

„Vom Traum, unsinkbar zu sein“ erzählt starke Schiffs- und Menschenporträts, wickelt mehr als Fakten auf eine Rolle, wirft seinen Anker im Ist-Zustand. Charly Hübner liest aus Erinnerungen der Seeleute, Luv un Lee, der Shantychor des ehemaligen VEB Fischfang Rostock, singt dazu. Es berührt.”- Dresdner Neuste Nachrichten

“Fröhlich erzählt ohne falsche Ostalgie, aber mit sichtbarer Sympathie für jene Männer, für die diese Flotte einmal Arbeitsplatz, Abenteuer und Heimat war.“ – Freie Presse Chemnitz



 

 

 

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