“DER EFFEKT DES WASSERS"

Zurück zur Startseit
rankreich, Island 2015 | von Sólveig Anspach | 83 Min.
mit Florence Loiret Caille, Samir Guesmi, Didda Jónsdóttir, Philippe Rebbot, Estéban

Samir, ein Kranfahrer aus einer Vorstadt von Paris, verliebt sich Hals über Kopf in Agathe. Er findet heraus, dass sie Schwimmlehrerin ist, und um ihr näherzukommen, gibt er sich als Schwimmschüler aus, obwohl er eigentlich ein guter Schwimmer ist. Aber seine Schwindelei fliegt nach der dritten Stunde auf - und Agathe hasst Lügner! Enttäuscht flieht nach Island zu einem internationalen Bademeisterkongress. Sie hat aber nicht mit der Sturheit von Samir gerechnet, den ein Ozean nicht aufhalten kann.

»DER EFFEKT DES WASSERS ist ein großartiger, lebhafter und heiterer Film.«
Le Monde

Ein schüchterner Kranführer verliebt sich in einem Pariser Vorort in eine Bademeisterin. Er meldet sich in ihrem Schwimmkurs an, doch die Frau fühlt sich hintergangen und reist zu einem Kongress nach Island, was den Verliebten ebenso wenig bremsen kann wie manche unvorhergesehene Zwischenfälle. Lakonische Liebeskomödie, die geschickt nüchterne Alltagsbeobachtungen mit märchenhaften Momenten und beeindruckenden Bildern isländischer Vulkanlandschaften verbindet. Mit perfekt besetzten Darstellern und einer klug akzentuierten Filmmusik stimmt sie ein Hohelied auf die alle Hindernisse überwindende Kraft der Liebe an. - Ab 14.FilmDienst



Dokumentarisches Porträt des renommierten Fotografen Robert Frank (geb. 1924), verdichtet aus der Sicht seiner mit ihm eng befreundeten Kollegin Laura Israel, die seit Beginn der 1990er-Jahre Cutterin seiner unabhängig produzierten Filme und Videos ist. Freunde und Künstlerkollegen wie Jack Kerouac, die Rolling Stones und Ed Lachman kommen ebenso zu Wort wie Franks Ehefrau, die Künstlerin June Leaf. Fotografien, Filmausschnitte und Archivmaterial fügen sich zu einem eigenwillig-subjektiven „Memory Book“, das mit verschmitzten Assoziationen und Andeutungen spielt. Eine leicht melancholische, aber unsentimentale Reminiszenz an die New Yorker Bohème der 1960er- und 1970er-Jahre.FilmDienst